17. Februar 2017

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Studierende

“MEGA ermöglicht mir den Erwerb von Schlüsselkenntnissen- und kompetenzen, die mir  im Bereich der  Zusammenarbeit unserer Verwaltung mit unseren deutschen und europäischen Partnern sehr nützlich sind.  MEGA als  „deutsch französisches Labor“ eröffnet mir neue Perspektiven und ich freue mich schon sehr auf mein Praktikum im Regierungspräsidium von Freiburg.”

Clara Nieden, MEGA 9, Frankreich (Ministerium für Kultur und Kommunikation, Paris)

 


Alumni

Jahrbücher bisheriger Jahrgänge und weitere Informationen finden Sie unter Downloads 

 

“Meine Frankreich-Erfahrungen, aber auch die Methodenkompetenzen aus dem MEGA-Studium sind mir heute von großem Nutzen bei meinen neuen Aufgaben in der internationalen grenzpolizeilichen Zusammenarbeit. Durch das Teilzeit-Format ließ sich das Studium trotz organisatorischer Herausforderungen gut mit meinen beruflichen und familiären Pflichten vereinbaren.”

Dr. Ben Behmenburg, MEGA 7, Deutschland (Regierungsdirektor im Bundesministerium des Inneren, Abteilung für öffentliche Sicherheit, Berlin)

 

Anne Funk

„Meine Teilnahme am MEGA-Programm war für mich u.a. als ehemalige Leiterin des Büros der Landesregierung des Saarlandes in Paris ein wichtiger Meilenstein für meine Arbeit an der Frankreichstrategie der Landesregierung. Ich freue mich nun sehr, als neue Regierungssprecherin der Landesregierung, diese Strategie auch weiterhin unterstützen zu können.“”

Anne Funk, MEGA 7,  Deutschland (Regierungssprecherin der Landesregierung des Saarlandes)

 

„Die erworbenen Lerninhalte und Erfahrungen dieser akademischen Weiterbildung dank den vier verschiedenen Kursmodulen, dem Praktikum und den Austauschen mit den anderen MEGA-Studierenden, habe ich in meinem beruflichen Alltag voll integrieren können. Außerdem verfüge ich jetzt über ein aktives, wertvolles berufliches Netzwerk.“

Anne-Laure Bouteba, MEGA 7, Frankreich (Referentin für bilaterale Beziehungen und Europa, Ministerium für Kultur und Kommunikation, Paris)

 

„Ein Arbeiter für den SNCF mit deutscher Nationalität, was hat das mit dem MEGA Programm zu tun ? Diese Verbindung ist einfach herzustellen. Ich kam 1994 zur SNCF; Anfang 2007 wurde ich in die Sicherheitsdirektion berufen, die für die Entwicklung der Sicherheit des internationalen Eisenbahnverkehrs durch die Schaffung von Netzen und die Zusammenarbeit in diesem Bereich mit unseren europäischen Partnern und Nachbarn zuständig ist. Neben bi- oder multilateralen Partnerschaften habe ich mich auch auf den europäischen Verband COLPOFER (Collaboration des services de police ferroviaire et de sécurité) verlassen. Dieser Verband besteht aus 40 Mitgliedern aus 24 verschiedenen europäischen Ländern. Da sich die Eisenbahnunternehmen für einen liberalisierten europäischen Markt aussprechen, auf dem die Polizei im Auftrag des Innenministeriums, dem sie angehört, agiert, sind die daraus resultierenden Probleme in Bezug auf die Sicherheitskette zahlreich und entschieden europäisch. Deshalb wollte ich mir neue Kenntnisse aneignen, die es mir ermöglichen, mich in diesem Verband zu entwickeln um mich sehr schnell an neue Herausforderungen anpassen zu können. Der Inhalt des MEGA-Programms, das durch ein Praktikum bei der GD MOVE bei der Europäischen Kommission ergänzt wurde, ermöglichte es mir, ein glaubwürdiger Kandidat für das Amt des Generalsekretärs von COLPOFER zu sein und am 24. März 2011 für eine vierjährige Amtszeit gewählt zu werden.“

Reinhard Runne, MEGA 4, Deutschland (SNCF International, Paris)

 

„Als Ingenieur der École supérieure d’électricité (Supélec) begann ich meine Karriere bei der LVMH-Gruppe als Business Unit Manager. Das MEGA Programm hat mir ermöglicht, meine technische Ausbildung mit Kenntnissen im Bereich der europäischen Angelegenheiten, insbesondere im Zusammenhang mit dem Aufbau einer europäischen Energiepolitik, zu erweitern. Mein Praktikum im französischen Ministerium für Nachhaltige Entwicklung und die Masterarbeit über die Zukunft des nuklearen Sektors in Deutschland ermöglichten mir eine schnelle Einarbeitung in meine neuen Funktionen innerhalb der GDF/SUEZ-Gruppe. Ich arbeite derzeit an einem Forschungsprojekt für die Europäische Kommission zur Integration neuer und dezentraler Energien in Energienetze. Ich bin des Weiteren für die legislative Überwachung und Folgenabschätzung des Klimapakets und des Grenelle-Umweltgipfels zuständig.“

Roch Drozdowski, MEGA 3, Frankreich/Polen (Beauftragter für Forschung und Innovation, GDF/SUEZ, Paris)

 

„Nach meiner Tätigkeit als Projektmanagerin in der Personalabteilung des Verteidigungsministeriums in Paris, war MEGA für mich eine einmalige Gelegenheit, meine Karriere in einem europäischen und internationalen Rahmen fortzusetzen. Am Ende dieses Jahres kann ich die einmalige Erfahrung des zweisprachigen MEGA Programms im Hinblick auf die vertiefenden Kenntnisse über europäische Themenfelder, Management- und Verwaltungsmethoden und über die konkrete Entdeckung der Funktionsweise der europäischen Union, die ich vor allem im Rahmen meines Praktikums in Brüssel bei der Ständigen Vertretung von Deutschland absolviert habe, nur bestätigen. Die MEGA ermöglichte es mir schließlich, dass ich heute im Direktorium des Planungsstabs (gleichbedeutend mit einem Ministerkabinett) für das Bundesministerium für Verteidigung in Berlin und damit als Bindeglied zwischen unseren beiden Ministerien fungiere.“

Célia Schlanser, MEGA 3, Frankreich

 

“Als Beamtin noch einmal einmal studieren? Eine Frage, die ich nach Abschluss von MEGA mit einem ganz klaren „Ja“ beantworten kann. Die Kombination aus theoretischen und praxisorientierten Modulen bietet eine gute Gelegenheit, europaorientiert und interdisziplinär auf wissenschaftlicher Ebene zu arbeiten. Der interkulturelle Ansatz und der mögliche Austausch mit den Teilnehmenden und Lehrkräften aus verschiedenen Ländern Europas, europäischen Institutionen und Privatunternehmen hat die Lehrinhalte und die europäische Ausrichtung zusätzlich bereichert und den Aufbau eines Netzwerks ermöglicht. Mein beruflicher Horizont wurde insbesondere durch die praktischen Erfahrungen in der Stage erweitert, die ich bei der Kommission in der zuständigen Generaldirektion für Verkehr absolviert habe. Ich konnte  dank MEGA das Potenzial des Studiengangs als europäische Qualifizierungsmaßnahme voll ausnutzen.”

Karin Scheiffele, MEGA 2, Deutschland (Leiterin der Abteilung  “Grundsatz und Planung, Bundesangelegenheiten, Gesellschaftspolitik, Integrations- und Migrationspolitik”, Staatsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart)            

 

“Nach meinem Studium an der Freien Universität zu Amsterdam habe ich einige Jahre für verschiedene niederländische Ministerien in Den Haag und Paris gearbeitet. Die Aufgaben bereiteten mir viel Vergnügen, aber dennoch spürte ich das Verlangen noch mehr über die Hintergründe und größeren Zusammenhänge meiner Arbeit erfahren zu wollen. Durch die Teilnahme am MEGA-Programm erfuhr ich mehr über aktuelle politik- und verwaltungswissenschaftliche Entwicklungen und ihren  Einfluss auf die praktische Arbeit in unterschiedlichen Bereichen. Außerdem habe ich interessante Kollegen getroffen und einige neue Freundschaften sind entstanden. Durch diese Kontakte bleibt MEGA auch nach der Absolvierung sehr aktuell. Im Anschluss an das Programm habe ich, parallel zu meiner Arbeit beim niederländischen Jugend- und Familienministerium, an einer Dissertation über den Aktivierenden Staat gearbeitet – ein Thema, das mich ohne MEGA sicherlich nicht so begeistert hätte.”

Dr. Ing. Ansgar Willenborg, MEGA 2, Niederlande (BMC Groep, Senior Advisor)

 

“Nach zwei Jahren als stellvertretender Leiter des Referats für Gesundheit und Vorsorge in der Pariser Präfektur habe ich im Mai 2006 vom MEGA erfahren. Da ich meine berufliche Laufbahn weiterentwickeln und ihr eine stärkere europapolitische Richtung geben wollte, habe ich mich für den Master beworben. Das MEGA-Programm bietet eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Doch nicht nur das : Während des MEGA-Jahrs wurde ich permanent mit den unterschiedlichen nationalen Identitäten und Arbeitsmethoden der anderen Teilnehmenden konfrontiert. Der MEGA hat mir die Aufnahme in die Projektgruppe zur Vorbereitung und Steuerung der französischen EU-Ratspräsidentschaft im französischen Innenministerium ermöglicht.”

Emmanuel Meillan, MEGA 2, Frankreich (Unterpräfektur von Molsheim/Elsass, Generalsekretär)

 

“Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Paris-Dauphine und der Goethe-Universität Frankfurt, einer ersten Erfahrung als Marketing Manager bei Air France und Projekt Manager (PhD) bei Lufthansa sowie parallel zu meiner Beteiligung am gemeinsamen Doktorandenprogramm der Universität zu Köln und der HEC Paris, habe ich durch die Teilnahme am MEGA eine wichtige zusätzliche Kompetenz im Bereich der europäischen Verwaltungswissenschaft erworben. Für die Übernahme von Verantwortung in der Airbus Group sind – neben guten Sprachkenntnissen – der Erwerb und die Vertiefung von Wissen und Erfahrungen auf dem Gebiet der europäischen, und insb. der deutsch-französischen Politiken, und die Existenz eines Netzwerks in diesem Bereich von zentraler Bedeutung. Durch den MEGA konnte ich somit einen unverzichtbaren Grundstein für meine künftige Karriere legen – und darüber hinaus viele gute Freunde gewinnen.”

Dr. Timo Diegmüller, MEGA 2, Deutschland (Manager Marketing & Sales Academy, Airbus Defence & Space, Munich)

 

“Besonders gefallen haben mir die interkulturelle und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Team und die Möglichkeit noch einmal längere Zeit in Frankreich leben und arbeiten zu können. Insbesondere die Zeit an der ENA und die Erfahrungen und Kontakte die ich während meines Praktikums im französischem Umweltministerium gewinnen konnte, haben mir wertvolle praktische Einblicke in die französische Verwaltungskultur und –struktur ermöglicht, die für meine aktuelle berufliche Tätigkeit im Bereich der europäischen und deutsch-französischen grenzüberschreitenden Raumentwicklung besonders hilfsreich sind.”

Petra Schelkmann, MEGA 2, Deutschland (Ministerium des Innern und für Sport, Rheinland-Pfalz, Abt. Landesplanung, Referatsleiterin “Europäische Raumentwicklung INTERREG, NWE Kontaktstelle”, Mayence)

 

“Als Beamtin der Europäischen Kommission mit einem naturwissenschaftlichen Profil waren es vor allem die fehlenden verwaltungswissenschaftlichen Grundlagen, die mich dazu bewegt haben, mich über einen postgradualen Master weiterzubilden. Bei der Entscheidung für den Studiengang war außerdem die Tatsache wichtig, dass die Zweisprachigkeit des Studiums die sprachliche Vielfalt und das multikulturellen Umfeld im Alltag des europäischen öffentlichen Dienstes widerspiegelt. Während der Verhandlungen zur neuen Gemeinsamen Agrarpolitik war es eine sehr interessante Erfahrung, den im Mega-Programm vermittelten Einblick in die Inter-institutionellen Verhältnisse, insbesondere zwischen Deutschland und Frankreich im Europäischen Kontext, hautnah und quasi ‘live’ mitzuerleben. Das Mega-Programm und die während dieser Zeit gemachten Erfahrungen, geknüpfte Kontakte und geschlossenen Freundschaften haben zudem nicht nur beruflich, sondern auch privat mein Leben sehr bereichert.”

Barbara Riksen, MEGA 2, Niederlande (Teamleaderin für das Integrierte Verwaltungs- und Kontrollsystem – InVeKoS – bei der GD Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Europäische Kommission, Brüssel)

 

“Ich habe mich aus zwei Gründen für MEGA entschieden: Zum einen war es für mich wichtig, noch einmal eine berufliche Auslandserfahrung zu machen, zum anderen haben mich die Inhalte des Programms besonders gereizt. MEGA bot für mich als Juristin die Möglichkeit, weitergehende Kompetenzen im Management und in der Politikwissenschaft zu erwerben. Die Teilnehmendenzahl, die auf Klassengröße beschränkt ist, macht die interkulturelle Erfahrung besonders intensiv und ich konnte eine sehr persönliche und „intime“ Kenntnis von Frankreich erlangen – so wie es mir bei keinem vorherigen Frankreichbesuch gelungen war. MEGA war für mich eine sehr nützliche und tiefgehende Weiterbildung und die erworbenen Kenntnisse empfinde ich als Bereicherung in meiner täglichen Arbeit. Wenn man Europa wirklich ernst nehmen will, braucht man solche Programme wie MEGA. “

Dr. Caroline Dostal, MEGA 2, Deutschland (Bundesministerium der Finanzen, Berlin)

 

“Ich habe mich für eine Bewerbung für den MEGA entschieden, weil ich meine europäischen Auslandserfahrungen durch eine interkulturelle Ausbildung auf hohem Niveau ergänzen wollte. Die kulturelle Vielfalt der Teilnehmer, ihre unterschiedliche berufliche Herkunft sowie die Teilnahme von Vertretern aus dem Privatsektor waren für mich sehr bereichernde Elemente. Auf inhaltlicher Ebene konnte ich meine Kenntnisse im EU-Bereich sowie im Bereich der Struktur und Arbeitsweise der deutschen Verwaltung vertiefen. Diese Erfahrungen, und insbesondere das Praktikum im Bundesministerium für Umwelt, haben mir neue berufliche Perspektiven eröffnet. Nach meiner MEGA-Graduierung im Herbst 2006 habe ich während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zunächst als Austauschbeamter im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin gearbeitet. Seit Juli 2007 bin ich im französischen Ministerium für nachhaltige Entwicklung tätig. Dort habe ich während der französischen EU-Ratspräsidentschaft zwei prioritäre Dossiers bearbeitet und bin außerdem für die bilaterale, deutsch-französische Kooperation im Umweltbereich zuständig.”

Eric Girard, MEGA 1, Frankreich (Ministerium für Umwelt, Energie und das Meer, Paris)

 

“Nach 10 Jahren Berufserfahrung in der internationalen Zusammenarbeit, insbesondere die Gründung des ersten deutsch-französischen Kulturzentrums in Ramallah in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, wollte ich meine europäisch ausgerichtete Ausbildung auf den neuesten Stand bringen. Die sehr unterschiedlichen Profile der MEGA-Teilnehmer ermöglichen einen interkulturellen Blick auf die bearbeiteten politisch-administrativen Themen. Die tägliche Arbeit in den Seminaren oder die Gruppenarbeiten bereiten sehr gut auf die administrative Arbeit auf europäischer Ebene vor. MEGA ermöglichte mir meine beruflichen Erfahrungen, insbesondere im Management-Bereich aufzuwerten, und mich im Rahmen der französischen EU-Ratspräsidentschaft auf europäische Fragen zu konzentrieren. Ich kann die Einrichtung dieser sehr anspruchsvollen Ausbildung, die sowohl auf inhaltlicher als auch zwischenmenschlicher Ebene sehr bereichernd war, nur begrüßen.”

Fatène Benhabylès-Foeth, MEGA 1,  Frankreich (Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Entwicklung, Paris)

“MEGA war eine einzigartige Erfahrung. Als junger Diplomat interessierte ich mich sehr für die detaillierten Informationen über die französische und deutsche Koordination der EU-Politik, die verschiedenen Verwaltungstraditionen und -kulturen sowie die unterschiedlichen theoretischen Politikansätze. Besonders interessant waren auch die praktischen Lehrinhalte, u.a. Change management, Überwindung psychologischer Barrieren bei Reformprojekten, interkulturelle Kommunikation. Der Höhepunkt des MEGA-Programms war der Praxisaufenthalt als Austauschbeamter an der ständigen Vertretung Frankreichs bei den Vereinten Nationen. Die französischen Kollegen haben mich sehr gut in ihre tägliche Arbeit integriert. Außerdem wurde mir die Verantwortung übertragen, in Verhandlungen die französische Regierungsposition zu vertreten – was kann man mehr erwarten? Während des gesamten Masterprogramms war das deutsch-französische Organisationsteam und die Dozenten eine große Hilfe, von Literaturtipps bis hin zur Unterkunftssuche.”

Dr. Thomas Weithöner, MEGA 1, (Deutsche Botschaft in der Republik Moldau, Stellvertreter des Botschafters)


Vorgesetzte

 

„Für das Saarland ist Frankreich in allen Bereichen wichtiger Partner, auch zukünftig brauchen wir daher insbesondere in unseren Führungsebenen speziell ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das MEGA Programm bringt in dieser Hinsicht einen erheblichen Mehrwert, da es die Teilnehmenden hervorragend für die interkulturelle Verwaltungsarbeit auf deutsch-französischer und europäischer Ebene ausbildet. Eine wichtige Ergänzung im Angebot der Weiterbildungsmöglichkeiten für die öffentliche Verwaltung, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.“

Christine Klos, (Leiterin der Abteilung Europa, Ministerium für Finanzen und Europa, Saarland)

 

„Als mein damaliger Mitarbeiter auf mich zukam und mir davon berichtete, er wolle ein MEGA-Studium aufnehmen, habe ich kurz überlegt aber dann auch sofort zugestimmt. Es war im Nachhinein auch wirklich die richtige Entscheidung denn sein Wissen und die Erfahrung die er im MEGA gesammelt hat waren für mein damaliges Referat von unschätzbarem Wert.“

Torsten Akmann, (Staatssekretär der Senatsverwaltung für Inneres und Sport in Berlin)